Zweite Generationendebatte: «Generationengerechte Politik – Jung oder alt in der Politik?»

Gilt auch in der Politik, was sich in vielen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bereichen durchsetzt: Jung ist immer gut, alt gilt nicht mehr viel? Ist unverbrauchte Tatkraft und Fantasie das beste politische Kapital, Erfahrung, Gelassenheit und stabile Netzwerke aber nicht mehr viel wert? Und vollzieht die Politik hier bloss einen gesellschaftlichen Wandel nach oder setzt sie Massstäbe? Wird die Politik selber zu einem Schauplatz von Generationenkonflikten und bedroht damit die Solidarität zwischen den Generationen viel mehr als die demografische Entwicklung? Das gemeinsame Interesse kommt bei Politikerinnen und Politkern, welche das Trennende zwischen den Generationen betonen, unter die Räder; wird dieser Trend anhalten?

Es diskutierten:
  • Markus Zürcher, Generalsekretär der Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften
  • Mattea Meyer, Kantonsrätin Zürich, Vize-Präsidentin der JUSO Schweiz

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