28. Juni 2011

ERSTE GENERATIONENDEBATTE «KÖNNEN GENERATIONENHÄUSER HALTEN, WAS SIE VERSPRECHEN?»


Vielerorts ist von der schleichender Entfremdung der Generationen die Rede (was aber ein weitverbreitetes Missverständnis ist). Nun gibt es Bestrebungen, das Verhältnis und die Kontakte zwischen den Generationen dadurch zu verbessern, dass sie unter ein gemeinsames Dach ziehen. So wie es vermeintlich früher der Fall war (ein weiteres Missverständnis; der Drei-Generationen-Haushalt ist fast ein historischer Mythos). Was können Generationen-Häuser leisten? Sind sie Wohnhäuser, Kulturzentren, Freizeiteinrichtungen, Lernorte? Wie lassen sich die Anliegen der verschiedenen Generationen bündeln und trotz – oder dank? – räumlicher Nähe miteinander verschmelzen? Welche Konzepte von Generationenhäusern haben Chancen? Welche Vorbilder können Impulse liefern und vor Fehlern warnen?

Es diskutierten:
  • Albert Wettstein, Stadtarzt Zürich
  • Christian Hablützel, Geschäftsführer Zürcher Gemeinschaftszentre