26. Juni 2013

VERNETZUNGSTAG 2013


«INTERGENERATIVE BEGEGNUNGEN»



IMPRESSIONEN




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WENN AUS BEGEGNUNGEN BEZIEHUNGEN WERDEN


Was passiert, wenn aus Begegnungen Beziehungen werden? Mit dieser Frage begann Norman Pankratz die Vorstellung des Forschungsprojekts an der Evangelischen Hochschule in Freiburg i. Br. Gemeint sind Begegnungen zwischen Seniorinnen und (Klein-)Kindern, die von den betreuenden Institutionen organisiert werden.

Über 40 Fachpersonen, die intergenerative Begegnungen organisieren oder zukünftig organisieren wollen, kamen zusammen, um sich kennen zu lernen, sich über ihre Arbeit auszutauschen und voneinander zu lernen.

Die Praxisbeispiele aus dem Mehrgenerationenhaus Birgli und dem Generationenhaus Neubad zeigten sehr anschaulich, wie die Anwesenheit der jeweils anderen Generation ein grosser Anreiz sein kann, um spielerisch Koordination und Beweglichkeit zu trainieren. Dass am Ende die Lebensqualität der SeniorInnen und die Sozialkompetenz der Kinder gesteigert werden könnten, wird angenommen – und derzeit im längsschnittlich ausgelegten Freiburger Forschungsprojekt untersucht.

Welche Aktivitäten unternommen werden können, was förderliche Rahmenbedingungen oder auch Fallen es bei der Durchführung von Intergenerativen Begegnungen sind und wer in welcher Form von den Begegnungen profitiert: dazu haben sich die Teilnehmenden intensiv ausgetauscht.

Lesen Sie mehr in der Dokumentation des Vernetzungstags.